Das kommt mir sehr bekannt vor. Ich arbeite im Homeoffice und sitze an manchen Tagen acht bis zehn Stunden vor zwei Monitoren. Vor etwa einem Jahr hatte ich ähnliche Probleme: trockene Augen, verschwommenes Sehen am Abend und manchmal sogar leichte Kopfschmerzen. Anfangs dachte ich, ich bräuchte einfach eine neue Brille, aber bei mir lag es vor allem daran, dass ich viel zu selten Pausen gemacht habe.
Was mir geholfen hat, war zunächst darauf zu achten, bewusst öfter zu blinzeln. Das klingt banal, aber ich habe gemerkt, dass ich beim konzentrierten Arbeiten fast ununterbrochen auf den Bildschirm starre. Außerdem habe ich angefangen, alle 20 bis 30 Minuten kurz aus dem Fenster zu schauen. Seitdem fühlen sich meine Augen deutlich entspannter an.
Ich habe damals auch verschiedene Informationen zum Thema Augengesundheit gelesen und bin dabei auf die Seite
https://augenarzt-bruennerat.com/ gestoßen. Dort werden einige typische Beschwerden beschrieben, die bei viel Bildschirmarbeit auftreten können. Interessant fand ich vor allem, dass viele Menschen die ersten Anzeichen trockener Augen lange ignorieren und erst reagieren, wenn die Beschwerden stärker werden.
Natürlich ist jeder Fall anders, aber ich würde die Symptome nicht einfach als normalen Teil des Arbeitsalltags akzeptieren. Bei mir hat schon eine Kombination aus regelmäßigen Pausen, besserer Beleuchtung und etwas mehr Aufmerksamkeit für die eigenen Gewohnheiten einen großen Unterschied gemacht.